Ausbildungs- und Berufsmesse 2013
Die sechste Neresheimer Ausbildungs- und Berufsmesse der Kolpingsfamilie Neresheim e.V. fand am Samstag, 19. Januar 2013 in der Härtsfeld-Sport-Arena statt. Fünfundvierzig Unternehmen und Institutionen beteiligten sich und bewerteten die Veranstaltung als großen Erfolg, begeistert vom hohen Interesse der Jugendlichen und ihrer Eltern.
Die sechste Neresheimer Ausbildungs- und Berufsmesse der Kolpingsfamilie Neresheim e.V. fand am Samstag, 19. Januar 2013 in der Härtsfeld-Sport-Arena statt. Fünfundvierzig Unternehmen und Institutionen beteiligten sich und bewerteten die Veranstaltung als großen Erfolg, begeistert vom hohen Interesse der Jugendlichen und ihrer Eltern.
Die Vorbereitungen begannen bereits am Donnerstagabend. Die Helfer legten einen Boden in der Halle aus, um den Sportbelag zu schützen, verlegten Elektrokabel und stellten Stellwände, Tische und Stühle auf. Am Samstagmorgen erfolgten die letzten Arbeiten wie das Bereitstellen von Getränken, Kaffee, belegten Brötchen und Kuchen. Um 10 Uhr eröffnete das Jeki-Orchester unter Silvia Freihart die Messe musikalisch.
Klaus Eiberger, Vorsitzender der Kolpingsfamilie, betonte die Relevanz der Frage „Was will ich werden?“ und erklärte, dass die Messe Jugendlichen bei dieser Entscheidung helfen soll. Er dankte der Härtsfeld-Schule für ihre Präsenz. Bürgermeister Dannenmann, der Schirmherr der Veranstaltung, lobte die „hautnahe Kommunikation, familiäre Atmosphäre und Überschaubarkeit“ als große Stärken dieser Messe.
Schulleiter Heinz Schmidt der Härtsfeld-Schule verwies auf das Schulmotto „Gemeinsam Zukunft schaffen“ und informierte die Aussteller, dass sie mit 1400 potenziellen Bewerbern in Kontakt kämen.
Die Messe präsentierte lokale, regionale und überregionale Betriebe sowie verschiedene Schulen. Die Härtsfeld-Schule zeigte mehrere Stände und Projekte ihrer Berufsvorbereitungsarbeit. Die Bewerbungswerkstatt und der Bewerbungsunterlagencheck erfreuten sich großer Beliebtheit.
Gegen 14 Uhr leerte sich die Halle. Nach dem Abbau begannen die Kolpinger mit dem Abbau der Verpflegungsstände, Stellwände und Elektrik sowie der Bodenreinigung. Die Schwerstarbeit bestand im Aufrollen und Lagern des Bodens.
Klaus Eiberger dankte allen Helfern, besonders der Kolpingjugend, und würdigte Michael Hell für dessen umfangreiche Vorbereitung der Messe. Der übliche Messeabschluss wurde auf einen späteren Termin verschoben, da einige Helfer am Abend andere Verpflichtungen hatten.
